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Mosaike in der humangenetischen Diagnostik

medizinischegenetik 3 - 2014
Wissenschaftliche Koordination: Thomas Liehr
Kurze Zusammenfassung
Genetische Mosaike können, bei hinreichend detaillierten Studien, höchstwahrscheinlich in allen Geweben des Menschen nachgewiesen werden. Das Entstehen von genetisch unterschiedlichen Zellmosaiken nimmt mit zunehmendem Alter des Individuums immer mehr zu. Verschiedene Konsequenzen sind hieraus ableitbar, wie z. B. eine wachsende Malignomneigung oder auch die Assoziation von Disomien in Keimzellen von Frauen im Alter über 35 Jahre.
Schwerpunkt Bild
copyright Weise, A. et al. in diesem Themenschwerpunkt

Inhalt

Bedeutung von Zellmosaiken in der genetischen Diagnostik
Liehr Thomas Download PDF

Entstehungsmechanismen von Zellmosaiken
Liehr Thomas Download PDF

Chromosomale Mosaike in der klinischen Zytogenetik
Weise Anja, Klein Elisabeth, Mrasek Kristin Download PDF

Gonosomale Mosaike
Spreiz Ana, Kotzot Dieter Download PDF

Uniparentale Disomien und Mosaike
Eggermann Thomas , Kotzot Dieter Download PDF

Mosaike in der Tumorzytogenetik
Haferlach Claudia Download PDF

Mosaikbefunde in der Microarray-Diagnostik bei prä- und postnatalen Untersuchungen
Fiedler Eveline Download PDF

Mosaike bei monogenen Erkrankungen
Kurth Ingo, Grimm Tiemo Download PDF

Mosaike im Gehirn des Menschen
Iourov Ivan Y, Vorsanova Svetlana G, Liehr Thomas, Yurov Yuri B Download PDF