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Personalisierte Medizin in der Onkologie

medizinischegenetik 4 - 2016
Wissenschaftliche Koordination: Reiner Siebert
Kurze Zusammenfassung
Es gilt heute als erwiesen, dass Veränderungen im Erbgut von Krebszellen bei allen Tumorentitäten eine entscheidende Rolle in der Initiierung, Transformation und Progression spielen. Die plakative Aussage „Krebs ist immer eine Erkrankung der Gene.“ wird deshalb heute weithin und quer durch alle Fachdisziplinen der Medizin akzeptiert. Bei den meisten Patienten sind dabei die genetischen und auch epigenetischen Veränderungen somatisch erworben und auf die Tumorzellen beschränkt. Deshalb besitzen gerade die Aspekte der somatischen Humangenetik überragende Bedeutung für die Onkologie und die Betreuung von Patienten mit Krebserkrankungen.
Schwerpunkt Bild
Brigitte Fiedler, Fotolia

Inhalt

Von der somatischen Tumorgenetik zur personalisierten Onkologie
Siebert Reiner Download PDF

Internationales Krebsgenomkonsortium (ICGC)
Siebert Reiner, Gerhäuser Clarissa, Simon Ronald, Wagener Rabea, Weber Ursula, Sauter Guido, Plass Christoph, Lichter Peter Download PDF

Das Tumorepigenom – von der Genregulation über die Tumorklassifikation zum Therapietarget
Ammerpohl Ole, Deckert Martina, Montesinos-Rongen Manuel Download PDF

Personalisierte Medizin in der Hämatologie am Beispiel der akuten myeloischen Leukämie
Rücker Frank G, Bullinger Lars Download PDF

Personalisierte Medizinbei soliden Tumoren
Kast Karin, Arnold Norbert Download PDF

Personalisierte Medizin: Strukturen, Tumorboards, Visionen
Heining Christoph, Horak Peter, Gröschel Stefan, Glimm Hanno, Fröhling Stefan Download PDF

Soziale und ethische Aspekte der personalisierten Medizin
Schallenberg Peter Download PDF