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Risikoberechnungen in der Humangenetik

medizinischegenetik 3 - 2011
Wissenschaftliche Koordination: Christine Fischer, Tiemo Grimm
Kurze Zusammenfassung
In der Humangenetik sind wir in der günstigen Lage, eine sehr mächtige Theorie zur Verfügung zu haben, nämlich die Mendelschen Regeln, mehr noch die haplotypbasierte Vererbung von einer Generation in die nächste. Bei monogenen Krankheiten und bei komplexen Krankheiten mit Hauptgenen sind genetisch-statistische Modelle formuliert worden und werden für Risikoberechnungen in der genetischen Beratung eingesetzt. Davon handeln 3 Beiträge in dieser Ausgabe (Fischer und Grimm: „Risikoberechnungen beim autosomal-dominantem Erbgang“; Grimm et al.: „Risikoberechnungen beim autosomal-rezessiven Erbgang“; Grimm und Fischer: „Risikoberechnungen beim X-chromosomal-rezessiven Erbgang“). Eine Grundlage dieser Beiträge sind die von Fischer und Grimm erstellten Unterlagen des seit vielen Jahren regelmäßig stattfindenden Kurses „Risikoberechnungen in Familien“ der Akademie Humangenetik.
Schwerpunkt Bild
copyright Vladimir Wrangel / fotolia.com

Inhalt

Risikoberechnungen in der Humangenetik, Einführung zum Schwerpunktthema
Fischer Christine, Grimm Tiemo Download PDF

Das Rechnen mit Wahrscheinlichkeiten in der Humangenetik
Fischer Christine, Grimm Tiemo Download PDF

Risikoberechnungen beim autosomal-dominanten Erbgang
Fischer Christine, Grimm Tiemo Download PDF

Risikoberechnungen beim autosomal-rezessiven Erbgang
Grimm Tiemo, Fischer Christine, Langer Sabine, Rudnik-Schöneborn Sabine, Zerres Klaus Download PDF

Risikoberechnungen beim X-chromosomal rezessiven Erbgang
Grimm Tiemo, Fischer Christine Download PDF

Wie groß sind die kleinen genetischen Risiken
Heid I M, Winkler T W, Grassmann F, Weber Bernhard Download PDF

Ziele und Grenzen der Quantifizierung genetischer Risiken
Cremer Thomas, Propping Peter Download PDF

Rauchen und Lungenkrebs
Krawczak Michael Download PDF